Früher und heute

Auch früher wurden diverse Getränke im Eichenfass gelagert. Davor jedoch als es diese noch nicht gab lagerten die Flüssigkeiten in Tongefäßen. Die ersten Fässer wurden einfach aus Holzblöcken geschnitzt, so dass sich ein Hohlraum ergab. Diese Variante gab es bereits 1000 vor Christi Geburt.

Die Kelten hingegen setzten ihre Fässer bereits aus Dauben zusammen. Man kann den Fassbau jedoch nicht den Kelten genau zuweisen, da es immer wieder auch in anderen Regionen zu Aufzeichnungen kam, die dieses Recht auf ihre Seite ziehen wollen. Was jedoch bestimmt ist, ist das die Kelten die ersten waren, die Wein in ihren Fässern lagerten. Die Fässer sind auch der heutigen Bauweise recht nah und wurden am Boden und am Deckel mit Reifen verschlossen.

Herstellung von Holzfässern

Die Herstellung von Eichenfässern und Fässern aus anderen Holzarten hat eine sehr weitreichende Tradition. Sie werden von einem Böttcher, Fassbinder, oder aber Küfer hergestellt. Diese setzen meistens noch auf die Handarbeit. Die Fässer bestehen aus einzelnen Dauben, die nur von Reifen gehalten werden. Neben Eiche, kann hier auch Weide, Birke, Linde, oder Haselnuss genutzt werden, um das Getränk gut einlagern zu können. In Brauereien nutzt man Pech, um das Fass ordnungsgemäß abzudichten. Hier ist dies sehr wichtig, damit die Kohlensäure nicht entweichen kann.

Andere Materialien

Natürlich gibt es auch andere Materialien aus denen so ein Fass gefertigt werden kann. Dazu gehört unter anderem Stahl, aber auch Kunststoff. Beide werden ebenso genutzt, jedoch nicht sehr gern von Winzern, oder Brennern. Hier sind alle anderen Fässer, außer die guten alten Holzfässer verpönt. Hier wird noch vieles aus der alten Zeit genutzt. Auch setzten sehr viele Winzer einzig und allein auf Eichenfässer. Andere Fässer kommen ihnen auch was das Holz angeht nicht ins Haus. Feine Geschmäcker können selbst diesen Geschmack wahrnehmen, den ein Eichenfass mit der Zeit abgibt. Er soll definitiv anders sein, als der von anderem Holz.  

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Warum Männer Bärte tragen

Männer tragen ihre Bärte aus unterschiedlichen Gründen. Bei manchen ist es ein Kult, andere lassen ihn aus religiösen Gründen stehen. Oft sah man ihn und sieht man ihn auch noch heute als ein Zeichen der Männlichkeit an. Auch Potenz und Kraft wurden über den Bart angedeutet. Heutzutage tragen viele Männer den Bart eher zur Zierde. Doch so ein Bart möchte wie auch immer er aussieht gepflegt werden. Dafür nutzen viele Männer einen Barttrimmer. Dieser kann nicht nur eine gewisse Linie anzeichnen, sondern auch dem Bart einen frisch rasierten und gepflegten Look geben. Oft ist das Aussehen eines Bartes auch an die Kultur eines Landes und somit an die Nationalität des Menschen gebunden.

Der Wandel der Zeit

Der Bart eines Mannes musste im Wandel der Zeit schon sehr viel mitmachen. Kaum zu glauben, aber wahr, er war auch schon mal verpönt und wurde als ungepflegt und abstoßend empfunden. Dies kann hin und wieder auch heute noch geschehen. Immer dann, wenn er nicht mit einem Barttrimmer versorgt wurde und wild in alle Himmelsrichtungen absteht, kommen keine positiven Gedanken damit zustande. Gerade Frauen fühlen sich von so was dann eher abgestoßen als angezogen.

Der Bart als Stilelement

Mittlerweile ist es jedoch eher so, dass sich der Bart als Stilelement durchgesetzt hat. Hier genießt jeder Mann die Freiheit mit seinem Schmuck im Gesicht das zu tun, was er möchte. Um den Bart möglichst akkurat stylen zu können greift man hier auch gern mal zu einem Barttrimmer und anderen Hilfsmitteln. Da dürfen Gel und Wachs auch nicht unbedingt fehlen, um sich für den nächtlichen Besuch eines Clubs fein zu machen. Bereits im damaligen Ägypten trugen die Pharaonen egal ob männlicher, oder weiblicher Natur einen Bart. Der Bart galt damals als ein Zeichen der Götter und durfte auch nur von den Anführern getragen werden. Jedoch war es damals eher eine Attrappe eines Barts, da gerade die Pharaonen immer rasiert waren.

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Erdbohrer erläutern

Wer sich mehr mit Werkzeug beschäftigt wird irgendwann auf einen Erdbohrer stoßen. Er ist dazu da, um für verschiedene Gelegenheiten und Situationen Erdlöcher auszuheben. Diese sind immer rund wie ein Kreis und daher gut geeignet um beispielsweise Pfähle in die Wiese einzulassen. Auf diese Weise kann schneller ein Zaun aufgebaut werden, als wenn der Bauer einen Spaten nutzen muss, um die Löcher aus der Erde auszustechen. Auch ist der Kraftaufwand nicht ganz so groß wie bei anderen Werkzeugen.

Aufbau eines Erdbohrers

Zunächst einmal besteht der Erdbohrer aus einem senkrechten Gestänge. Ganz an der Spitze findet man den sogenannten Vorbohrer, über ihm ist ein Bohrkopf ersichtlich, dieser funktioniert nach einem ganz speziellen Prinzip, so dass die Löcher immer gleich sind. Das Prinzip wird unter Fachleuten archimedische Schnecke genannt. So ist eine einzelne Person in der Lage den Bohrkopf in den Boden zu drehen. Dies sogar auf eine Höhe, die er für seine Arbeit für angemessen empfindet.

Maschine oder Handarbeit

So ein Erdbohrer kann nicht nur mit der Hand bewegt werden, sondern auch über den Antrieb einer Maschine genutzt werden. Dabei kann beispielsweise die Zapfwelle eines Traktors genügend Power liefern, um den Erdbohrer ins Erdreich eindringen zu lassen. Viele nutzen jedoch auch ein hydraulisches System, dass meistens mit einem Dieselmotor betrieben wird. Sowohl der Druck, als auch eine bestimmte Drehbewegung lassen den Erdbohrer in der Erde verschwinden. Der Bohrer kann dabei so tief gehen, wie er selber lang ist. Der Vorbohrer ist lediglich dazu da, das ihm entgegenkommende Erdreich aufzulockern. Sollte der Bohrer nicht die gewünschte Länge haben, besteht die Möglichkeit, dass Bohrgestänge in der Länge zu erweitern.

 

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